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Website-Relaunch 2026: Wann lohnt es sich wirklich?

Tutorial

Pascal Erhardt-Böhm · 6 Min. Lesezeit · 15. März 2026

Braucht deine Website einen Relaunch?

Nicht jede veraltete Website braucht einen kompletten Neustart. Manchmal reichen gezielte Optimierungen. Aber es gibt klare Signale, die einen Relaunch unumgänglich machen.

5 Anzeichen, dass ein Relaunch fällig ist

1. Dein Design ist älter als 4 Jahre. Webdesign-Trends ändern sich schnell. Was 2021 modern war, wirkt heute datiert. Besucher schließen unbewusst von einem veralteten Design auf ein veraltetes Unternehmen.

2. Deine Website ist nicht mobil-optimiert. Responsive Design ist seit Jahren Standard – trotzdem gibt es noch überraschend viele Websites, die auf dem Smartphone schlecht funktionieren. Das kostet Rankings und Kunden.

3. Du kannst Inhalte nicht selbst bearbeiten. Wenn jede Textänderung einen Entwickler braucht, ist dein CMS (oder dessen Fehlen) ein Bottleneck. Ein modernes CMS wie Webflow gibt dir die Kontrolle zurück.

4. Deine Ladezeiten sind schlecht. Wenn PageSpeed Insights unter 50 Punkte zeigt, ist meist eine grundlegende Überarbeitung nötig. Performance-Patching auf alter Infrastruktur ist wie Flickwerk.

5. Deine Conversion-Rate stagniert. Wenn Besucher kommen, aber nicht konvertieren, stimmt etwas mit der Nutzerführung, den CTAs oder dem Vertrauensaufbau nicht. Ein Relaunch bietet die Chance, die gesamte User Journey neu zu denken.

Was ein Relaunch kostet

Die Kosten variieren stark je nach Umfang. Eine Orientierung:

Landingpage / One-Pager: 2.000–5.000 €. Ideal für Freelancer und Selbstständige mit klarem Angebot.

Unternehmenswebsite (5-10 Seiten): 5.000–15.000 €. Inklusive CMS, SEO-Grundlagen und responsivem Design.

Komplexe Projekte mit CMS, Blog, Mehrsprachigkeit: 15.000–30.000+ €. Für etablierte Unternehmen mit umfangreichen Anforderungen.

Entscheidend ist nicht der Preis, sondern der Return on Investment. Eine Website, die monatlich 5 qualifizierte Anfragen generiert, amortisiert sich schnell.

Der Relaunch-Prozess bei PEB Media

Woche 1-2: Strategie & Briefing. Ziele, Zielgruppen, Wettbewerbsanalyse, Seitenstruktur.

Woche 3-5: Design & Prototyping. Direkt in Webflow – kein Figma-Ping-Pong.

Woche 6-7: Content, SEO & Feinschliff. Texte, Bilder, Meta-Daten, Performance.

Woche 8: Launch & Übergabe. Go-live, Analytics-Setup, Einführung ins CMS.

SEO beim Relaunch: Das wird oft vergessen

Der größte Fehler beim Relaunch: Die alten URLs ändern, ohne Weiterleitungen einzurichten. Das vernichtet bestehende Rankings über Nacht. Erstelle eine vollständige URL-Mapping-Tabelle und richte 301-Redirects ein. Informiere Google über die neue Sitemap. Und überwache die Search Console in den ersten 4 Wochen nach Launch intensiv.

Fazit

Ein Website-Relaunch ist eine Investition in die Zukunft deines Unternehmens. Wenn die Signale stimmen, zögere nicht – jeder Monat mit einer schlecht performenden Website kostet dich Kunden.

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